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    <title>kristall-der-koenige.de :: Blog</title>
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    <pubDate>Fri, 18 May 2012 22:51:00 GMT</pubDate>

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    <title>Staub abklopfen</title>
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            <category>Dies &amp; Das</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dania Dicken)</author>
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    Meistens hat ja auch der Schuster die schlechtesten Schuhe. Kein Wunder, daß meine eigene Homepage Staub ansetzt, nun da ich als Online-Redakteurin arbeite. Spitze!! &lt;br /&gt;
Vorhin fiel mir zu meinem Entsetzen auf, daß das angeblich aktuelle Projekt längst fertig ist und zudem noch einen anderen Namen trägt - die &quot;ehrenwerte Familie&quot; heißt inzwischen &quot;Armes reiches Mädchen&quot;. &lt;br /&gt;
Jetzt weiß meine Homepage das auch. Und Leseproben gibt&#039;s jetzt auch. Infos zu &quot;In Flammen&quot; gibt&#039;s jetzt auch ... &lt;br /&gt;
Ich bin zufrieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist doch lustig und unheimlich zugleich, woher man seine Motivation beziehen kann. Monatelang kam ich aus dem Elend nicht heraus, daß ich mich nicht zum Schreiben aufraffen konnte. Auch nicht zu irgendwas, was damit zu tun hatte. &lt;br /&gt;
Und kaum mache ich mich auf die Suche nach einer neuen Agentur, klappt das alles plötzlich?? &lt;br /&gt;
Ich verstehe mich selbst nicht. Unheimlich, daß ich mich selbst auch nicht besser beeinflussen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen geht&#039;s wieder an &quot;In Flammen&quot;. Dazu könnte ich mir auch einen Soundtrack basteln. Und ich müßte Laura mal zeichnen. &lt;br /&gt;
Viel zu tun also ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 May 2012 23:41:00 +0200</pubDate>
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    <title>Weckruf</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dania Dicken)</author>
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    Elf Tage später. Irgendwie lief die Umarbeitung noch nicht so richtig an, was aber einen ganz konkreten Grund hat: Da meine Agentin ihre Agentur gesundheitsbedingt aufgeben muß, stehe ich plötzlich (wenn auch nicht unerwartet) ohne Agentur da und muß mich neu orientieren. Ich habe da auch schon eine neue Agentur im Auge, so daß ich dieser Tage etwas in Angriff nehmen möchte, und das motiviert mich unerwartet stark. Vorher hatte ich Angst vor dieser Suchphase, aber nicht jetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und außerdem ist langes Wochenende (mühsam erkämpft), was sich natürlich hervorragend zum Schreiben nutzen läßt. Blöderweise ist die Plotterei schon wieder so lange her, daß ich mich komplett neu einfinden muß. Ich muß wirklich wieder disziplinierter schreiben und mir Pläne machen. Hoffentlich funktioniert das. &lt;br /&gt;
Aber die Zeichen stehen gut, ich habe mein Tagespensum heute geschafft und auch einen neuen Titel für Teil 8 gefunden: &quot;In Flammen&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrea hat an zwei Fronten viel zu tun: Sie muß ihren Profiler-Nachfolger vertreten - darum bittet Christopher sie, weil er sich mit zahlreichen Brandstiftungen konfrontiert sieht und gern ihre fachliche Meinung hören würde. Und auf der anderen Seite weiß Andrea, daß ihr Mann eine Verehrerin hat, die er am liebsten nicht hätte. &lt;br /&gt;
Das freut sie alles nicht sonderlich, aber sie will es in Angriff nehmen - nicht ahnend, womit sie es zu tun hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Verteil das Zeug überall“, sagte er zu Rick und deutete auf den Kanister in dessen Hand. Rick nickte und öffnete den Kanister, bevor er herumging und das Benzin überall auf den Möbeln und auf dem Boden verteilte. &lt;br /&gt;
„Auch auf dem Kerl“, sagte Dan und wies auf den leblosen Mann. &lt;br /&gt;
„Ich muß kotzen“, sagte Tony gepreßt. &lt;br /&gt;
„Du wirst einen Teufel tun!“ brüllte Dan. Er stürmte zu Tony und hielt ihm mit den blutigen Händen den Mund zu. „Das wirst du schön lassen, hier deine DNA zu verteilen, du Idiot!“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rick? Dan? Ja, ganz recht: Da tauchen Charaktere aus den &quot;Knights of Truth&quot; wieder auf. Eine treue Leserin hat diesen Vorschlag gemacht und ich fand ihn klasse. &lt;br /&gt;
Mal sehen, was aus Teil 8 wird. Was aus allem wird. Ich werd mein Schätzchen schon irgendwo veröffentlichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 May 2012 22:51:09 +0200</pubDate>
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    <title>Herzblut</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dania Dicken)</author>
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    Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, daß ich in den letzten Monaten irgendwie weder sonderlich kreativ noch produktiv war. Das hatte eine ganze Reihe von - ich nenne es mal so - externen Gründen, die sicher jeder gut nachvollziehen kann. Wenn man seinen ersten Job antritt, ist erst mal alles neu und gewöhnungsbedürftig und man ist mit den Gedanken ganz woanders. &lt;br /&gt;
Aber eigentlich bestand das Problem schon vorher. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um dahinterzukommen, was das Problem ist, um es zu lösen. Und da bin ich gerade bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Problem ist: Ich kann nicht &quot;einfach nur&quot; schreiben. So zum Spaß. Für mich. Dabei kommt nur Unsinn heraus. Ich hab früher immer geschrieben mit dem Hintergedanken, daß da irgendwann mal was draus wird. Vor anderthalb Jahren habe ich die Tür meines Künstlerdomizils geöffnet und mich nach draußen gewagt, um in Richtung Veröffentlichung zu gehen. Allerdings hatte ich dabei nicht berücksichtigt, wie schwierig und - das trifft es am besten - ätzend das sein kann. Und daß sich zwischendurch die Frage aufdrängen könnte: Wofür mache ich das hier eigentlich? &lt;br /&gt;
Ich habe schon früher festgestellt, daß ich nur gut schreiben kann, wenn ich mir das Ziel möglichst hoch gesteckt habe. Ich produziere nur dann gute Texte, wenn ich das unter dem Gesichtspunkt mache, daß ich sie veröffentlichen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun stockt schon alles furchtbar lange, geht nicht voran und wirft bei mir damit die Frage auf: Wo soll es hingehen? &lt;br /&gt;
Ich habe versucht, irgendwie weiterzuschreiben, ohne Herzblut reinfließen zu lassen. Selbstschutz also. &lt;br /&gt;
Bloß: So kann ich nicht schreiben. Geht nicht. &lt;br /&gt;
Also habe ich versucht, wie weit ich komme, ohne zu schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Gar nicht weit. Damit geht es mir nicht gut. Wenn ich nicht schreibe, bin ich nicht ich. Dann bin ich unglücklich. &lt;br /&gt;
Also habe ich doch wieder versucht, zu schreiben. Irgendwas. Nur um zu sehen, ob es geht. &lt;br /&gt;
Aber das hat auch nicht geklappt. Hab ich ja gesehen - Teil 8 gescheitert nach der Hälfte. Ich kann nicht schreiben, ohne mich da selbst ganz reinzuwerfen. Ich muß meine Geschichten leben. Auch, wenn das bedeutet, daß es wehtut, wenn etwas damit schiefgeht. Ohne geht&#039;s nicht. &lt;br /&gt;
Das ist vielleicht auch der Grund, weshalb ich nicht mehrere Projekte auf einmal bearbeiten kann und warum ich meine Charaktere so ernst nehme, als wären sie richtige Menschen. Anders geht&#039;s nicht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal dahintergekommen, habe ich mich letzte Woche hingesetzt und zu recherchieren begonnen. Die Stalker-Story aus Teil 8 wird von der Haupt- zur Nebenhandlung degradiert und die Haupthandlung wird nun doch schon die für Teil 9 anvisierte Brandstifter-Kannibalen-Story. &lt;br /&gt;
Mit der Umarbeitung habe ich am Freitag begonnen. Und was war? Es fühlte sich gut an. &lt;br /&gt;
Mir geht&#039;s gut damit. Und das ist alles, was zählt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 May 2012 20:24:17 +0200</pubDate>
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    <title>Kreative Pause in Sicht</title>
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            <category>#8 In Flammen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dania Dicken)</author>
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    Wie so oft liegen meine Helden mal wieder im Krankenhaus und ich habe die üblichen Probleme, der Story ein anständiges Ende zu verpassen. Das gibt&#039;s doch einfach immer wieder. Ich habe es jetzt zu einem vorläufigen Ende gebracht, weil ich erst mal darüber sinnieren will, was an der Story mir genau nicht paßt. Und dann ergibt sich wahrscheinlich auch das richtige Ende. &lt;br /&gt;
Wenigstens für Katie gibt es ein Happy End. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Er sagte, es sei ihm völlig egal. Er meinte, er würde jeden Tag hoffen, daß Tracy und ich ins Cafe kommen, weil er ... weil er meine Augen so mag.“ Sie machte eine Pause. „Und er hat sich nicht getraut, mich anzusprechen, weil er dachte, das könnte ich nicht wollen. Genau wie Gregory vermutet hat. Aber dann habe ich ihn um eine Verabredung gebeten und heute Abend waren wir gemeinsam aus ...“&lt;br /&gt;
„Und?“ Ich war gespannt wie ein Flitzebogen. &lt;br /&gt;
„Wir haben uns geküßt!“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf hat Andrea immer gehofft. Katie ist für sie wie eine Freundin - die sie diesmal gerettet hat. Darüber freuen sich beide. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufiger letzter Satz: &lt;em&gt;Katie würde ihren Weg schon gehen. &lt;/em&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 22:05:31 +0200</pubDate>
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    <title>Schon zuende? </title>
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    <author>nospam@example.com (Dania Dicken)</author>
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    Wahrscheinlich hätte ich gestern nicht so viel geschrieben, wäre ich nicht allein gewesen und hätte nichts besseres zu tun gehabt. So etwas kommt wirklich vor. Nicht gründlich genug geplottet? Zu sehr abgelenkt? &lt;br /&gt;
Auf jeden Fall nervt es ziemlich. Und ich werde immer noch nicht das Gefühl los, daß ich mir ein selbstgemachtes Perspektivenchaos auferlegt habe, das mich total hemmt. Nervig. &lt;br /&gt;
Dafür hat Laura jetzt ihren großen Moment. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mit einem Ruck zog Laura den Knoten fest. &lt;br /&gt;
„Ich habe ein Problem“, sagte sie mit Blick zu mir. „Du bist dieses Problem. Am liebsten wärst du mir wirklich tot. Aber jetzt, wo du schon einmal da bist, könntest du mir ja nützlich sein.“ &lt;br /&gt;
„Was hast du vor?“ fragte ich. &lt;br /&gt;
Sie nahm erneut die Waffe in die Hand, die sie neben sich und außerhalb von Gregorys Reichweite gelegt hatte. Dann blickte sie zu ihm. &lt;br /&gt;
„Ich will, daß du mich küßt.“ &lt;br /&gt;
Ich hatte es geahnt. Jetzt konnte sie machen, was sie wollte. Das gefiel ihr natürlich. Ich versuchte, mir meine Frustration nicht anmerken zu lassen. &lt;br /&gt;
Er schüttelte den Kopf. „Das kannst du vergessen.“ &lt;br /&gt;
„Wirklich?“ Laura entsicherte die Waffe und zielte auf mich. „Soll ich deine Frau erschießen?“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat sie ein Problem: Sie haßt Andrea und möchte ihr am liebsten die Augen auskratzen, würde sich damit aber unbeliebt bei Gregory machen. &lt;br /&gt;
Schwierig. Man kann eben nicht alles haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich habe auch ein Problem: Der Text müßte jetzt eigentlich schon doppelt so lang sein. Hm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Satz für heute: &lt;em&gt;Ich wollte mich zu den Sanitätern umdrehen und dragen, woher das kam, aber da wurde mir schon schwarz vor Augen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 22:20:00 +0200</pubDate>
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